Direkt zum Inhalt
Geschäftskonto Code

Aktionsbedingungen · Version 18. Dezember 2025

Tide 200 €-Bonus: Bedingungen, Fristen und Ausschlüsse

Der Bonus von 200 € setzt drei Dinge voraus: Sie sind neuer Tide Kunde in Deutschland, Sie geben den Code 1GRATIS200 rechtzeitig an und Sie tätigen innerhalb von 30 Tagen nach Kontoeröffnung 500 € qualifizierende Umsätze mit der Tide Karte. Die Auszahlung kann bis zu 8 Wochen dauern.

Geprüft am 2. September 2026Jetzt Tide Geschäftskonto eröffnenPartnerlink · Bonus nur nach 500 € qualifizierenden Kartenumsätzen

Teilnahmeberechtigung in klarem Deutsch

  • Sie eröffnen erstmals ein Tide Geschäftskonto in Deutschland.
  • Bestehende und frühere Inhaber eines Tide Geschäftskontos sind nach den Bedingungen ausgeschlossen.
  • Mindestalter 18 Jahre; das Unternehmen ist in Deutschland registriert oder ansässig.
  • Der Code ist nach den Bedingungen nicht mit anderen Neukundenangeboten kombinierbar.

Der Zeitplan mit Beispieldaten

Die beiden wichtigsten Fristen laufen ab der Kontoeröffnung: 7 Tage für das Nachreichen des Codes und 30 Tage für die Kartenumsätze.
Beispielhafter Ablauf bei Kontoeröffnung am 10. September 2026.
SchrittFristBeispieldatum
Code bei der Anmeldung angebensofort10. September 2026
Code über In-App-Chat nachreichen7 Tage nach Eröffnung17. September 2026
500 € qualifizierende Kartenumsätze30 Tage nach Eröffnung10. Oktober 2026
Auszahlung des Bonusbis zu 8 Wochen nach Erfüllung5. Dezember 2026

Was als qualifizierender Umsatz gilt

Gezählt werden reguläre Kartenzahlungen mit der Tide Karte für Geschäftsausgaben – zum Beispiel Software-Abos, Material, Werbung, Reisen und Bürobedarf. Es zählt der abgeschlossene Umsatz, nicht die Autorisierung. Erstattungen mindern den erreichten Betrag.

Formulieren Sie es für sich am besten so: Alles, was ein Ausgabenbeleg mit Gegenleistung ist, zählt in der Regel. Alles, was reine Geldbewegung, Gebühr oder Zahlung an den Staat ist, zählt nicht.

Vollständige Ausschlüsse nach Kategorien

Die offiziellen Bedingungen schließen die folgenden Transaktionsarten ausdrücklich aus. Die Liste ist eine Zusammenfassung; maßgeblich ist das offizielle Dokument.

Gebühren und Entgelte

  • Kontogebühren
  • Zinsen und Sollzinsen
  • Rechnungszahlungen an das Konto

Geldbewegungen

  • Einzahlungen und Guthabenübertragungen
  • Geldtransfers
  • Bargeldabhebungen am Automaten
  • Aufladungen an Zahlungsdienstleister oder Prepaid-Konten

Geldnahe Produkte

  • Geschenkkarten
  • Werbeartikel
  • Schecks

Kredit und Staat

  • Kredit- und Darlehensrückzahlungen
  • Steuerzahlungen
  • bestimmte behördliche Gebühren und Leistungen der öffentlichen Hand

Nicht abgeschlossene Umsätze

  • bestrittene Umsätze
  • rückabgewickelte Umsätze
  • erstattete Umsätze

Offizielle Aktionsbedingungen als PDF öffnen

Auszahlung und Kontoaktivität

Nach Erfüllung der Umsatzbedingung prüft Tide die Transaktionen. Die Gutschrift kann bis zu 8 Wochen dauern. Das Konto muss zum Auszahlungszeitpunkt aktiv sein – eine Kündigung oder Sperre vor der Gutschrift kann den Anspruch entfallen lassen.

Keine Garantie, keine Sofortgutschrift

Es gibt keinen automatischen und keinen sofortigen Bonus. Der Anspruch entsteht erst, wenn alle Bedingungen erfüllt sind und Tide die Prüfung abgeschlossen hat. Die Entscheidung über die Teilnahmeberechtigung liegt bei Tide.

Nicht kombinierbar: Partnercode und öffentliches Angebot

Tide bewirbt zeitweise ein eigenes öffentliches Neukundenangebot (100TIDE26). Es hat eigene Bedingungen und ist nach den jeweiligen Regeln nicht mit dem Partnercode kombinierbar. Geben Sie nur einen Code an.
Vergleich zweier getrennter Angebote, geprüft am 2. September 2026. Die Angebote sind nach den jeweiligen Bedingungen nicht kombinierbar. Geben Sie nur einen Code an.
MerkmalPartnercode 1GRATIS200Öffentliches Angebot 100TIDE26
Bonus200 €100 €
Erforderlicher Kartenumsatz500 € in 30 Tagen400 € im ersten Monat
Gültig bis1. Februar 202730. September 2026
Tagesgeld-AktionNicht Teil dieser Aktion4,5 % p. a. Gesamtverzinsung für 4 Monate auf bis zu 50.000 € (1,25 % variabler Basiszins plus 3,25 Prozentpunkte Bonus)
KombinierbarNeinNein

Steuerlicher Hinweis

Bonuszahlungen im Zusammenhang mit einem Geschäftskonto können steuerlich relevant sein. Wie Sie den Betrag verbuchen, klären Sie mit Ihrer steuerlichen Beratung. Dieses Portal leistet keine Steuer- oder Rechtsberatung.

Code verwenden

Jetzt Tide Geschäftskonto eröffnenPartnerlink · Bonus nur nach 500 € qualifizierenden Kartenumsätzen

Partnerlink: Wenn Sie darüber ein Tide Geschäftskonto eröffnen, können wir eine Vergütung erhalten. Für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten. Es gelten die Tide Aktionsbedingungen. Offenlegung lesen

Weiter zu Anmeldung oder Bonus nicht erhalten.

Wie Empfehlungsprogramme aufgebaut sind – und warum die Details zählen

Ein Bonusprogramm ist ein Vertrag mit Bedingungen, kein Geschenk. Wer die typische Struktur kennt, erkennt sofort, worauf bei jeder Aktion zu achten ist.

Nahezu jedes Programm besteht aus fünf Bausteinen: einem berechtigten Personenkreis (meist Neukunden ohne bestehendes Konto), einem Auslöser (Code-Eingabe innerhalb einer Frist), einer Erfüllungsbedingung (ein Mindestumsatz oder eine Mindestnutzung in einem Zeitfenster), einer Prüf- und Auszahlungsfrist sowie einem Vorbehalt, das Programm zu ändern oder zu beenden. Fällt einer dieser Bausteine weg oder wird eine Frist überschritten, entfällt der Anspruch – unabhängig davon, wie gut das Konto genutzt wird.

Der wirtschaftliche Hintergrund erklärt, warum die Bedingungen so gestaltet sind: Anbieter zahlen für aktive Konten, nicht für Registrierungen. Ein Kartenumsatz innerhalb der ersten Wochen ist der einfachste messbare Beweis dafür, dass ein Konto tatsächlich als Hauptkonto genutzt wird. Deshalb sind Umsatzhürden mit kurzem Zeitfenster die Regel und reine „Konto eröffnen und Geld erhalten“-Aktionen die Ausnahme.

Für Sie folgt daraus eine einfache Prüfreihenfolge: Erst klären, ob Sie zum berechtigten Personenkreis gehören. Dann prüfen, ob die Erfüllungsbedingung mit ohnehin geplanten Ausgaben erreichbar ist. Erst danach über den Betrag reden.

Bedingungen richtig lesen: sechs Formulierungen und ihre Bedeutung

Aktionsbedingungen verwenden wiederkehrende Formulierungen, deren Konsequenzen nicht auf den ersten Blick sichtbar sind.
  • „Neukunde“: in der Regel keine bestehende und häufig auch keine früher bestehende Kundenbeziehung – auch nicht mit einer anderen Rechtsform derselben Person. Wer ein Konto geschlossen hat und neu eröffnet, ist meist ausgeschlossen.
  • „Qualifizierender Umsatz“: definiert, welche Zahlungen zählen. Häufig nur Kartenzahlungen, oft ohne Bargeldabhebungen, ohne Rücklastschriften und ohne erstattete Beträge. Eine Rückerstattung kann eine bereits erreichte Hürde nachträglich unterschreiten lassen.
  • „Innerhalb von X Tagen ab Kontoeröffnung“: der Startpunkt ist selten die Registrierung, sondern die abgeschlossene Verifizierung oder die erste Kontoaktivität. Notieren Sie das relevante Datum aus der Bestätigung.
  • „Konto muss in gutem Stand sein“: keine Sperre, keine offene Prüfung, keine Rückstände zum Zeitpunkt der Auszahlung. Ein zwischenzeitlich geschlossenes Konto beendet den Anspruch.
  • „Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar“: Ein Partnercode und ein öffentliches Angebot schließen sich in der Regel aus. Die Entscheidung fällt bei der Eingabe und ist danach nicht korrigierbar.
  • „Der Anbieter kann die Aktion jederzeit ändern oder beenden“: Der Anspruch entsteht nach den Bedingungen, die zum Zeitpunkt Ihrer Teilnahme gültig waren. Sichern Sie deshalb die Bedingungen am Tag der Eingabe als PDF.

Umsatzhürde ohne unnötige Ausgaben erreichen

Die Bedingung ist dann sinnvoll erfüllbar, wenn ohnehin geplante betriebliche Ausgaben über das neue Konto laufen. Alles andere ist ein schlechtes Geschäft.

Gehen Sie die letzten drei Monatsauszüge durch und markieren Sie alle Kartenzahlungen, die planbar wiederkehren: Software- und Cloud-Abos, Telekommunikation, Werbebudgets, Fachliteratur, Materialeinkauf, Treibstoff, Versandkosten, Zahlungsanbieter-Gebühren. Bei den meisten digital arbeitenden Betrieben summieren sich diese Positionen bereits auf einen dreistelligen Betrag pro Monat. Stellen Sie diese Zahlungen im Aktionszeitraum bewusst auf die neue Karte um, statt neue Ausgaben zu erzeugen.

Vorsicht bei drei Fallen: Erstens Abbuchungen per Lastschrift zählen bei kartenbezogenen Bedingungen nicht – nur Kartenzahlungen. Zweitens Bargeldabhebungen sind meist ausdrücklich ausgeschlossen. Drittens ein Einkauf, der später erstattet wird, reduziert den gezählten Umsatz. Wer knapp über der Hürde landet, sollte deshalb einen Puffer einplanen und nicht auf den letzten Euro kalkulieren.

Halten Sie den Fortschritt einmal pro Woche in der Umsatzübersicht nach. Fehlt am Ende ein kleiner Betrag, ist eine ohnehin fällige Zahlung vorzuziehen der richtige Weg – nicht eine erfundene Ausgabe.

Buchhaltung und Steuern: wie der Bonus zu erfassen ist

Ein Empfehlungsbonus, der einem betrieblichen Konto zufließt, ist eine Betriebseinnahme. Die genaue Behandlung hängt an Rechtsform und Gestaltung der Aktion.

Bei Einzelunternehmen und Freiberuflern erhöht die Gutschrift den Gewinn im Zeitpunkt des Zuflusses und ist entsprechend in der Gewinnermittlung zu erfassen. Bei einer GmbH oder UG zählt sie zum Ergebnis der Gesellschaft. Ob umsatzsteuerlich ein Leistungsaustausch vorliegt – etwa weil eine Empfehlung als Leistung gewertet wird – ist eine Frage der konkreten Ausgestaltung und im Zweifel mit der steuerlichen Beratung zu klären. Bei reinen Neukundenboni, die ohne Gegenleistung an die Kontoeröffnung anknüpfen, wird typischerweise kein Leistungsaustausch angenommen; bei Werbeprämien für vermittelte Kunden kann die Bewertung anders ausfallen.

Praktisch heißt das: Buchen Sie die Gutschrift nicht als Minderung der Kontoführungskosten, sondern als sonstigen betrieblichen Ertrag, und dokumentieren Sie die Aktionsbedingungen zum Beleg. Damit ist der Vorgang für eine Prüfung nachvollziehbar. Diese Hinweise sind eine Einordnung und keine Steuerberatung.

Wenn sich die Bedingungen ändern

Aktionen laufen aus, Beträge ändern sich, Hürden werden angepasst. Wichtig ist, welche Fassung für Sie gilt.

Maßgeblich sind die Bedingungen, die zum Zeitpunkt Ihrer Teilnahme veröffentlicht waren. Deshalb ist der Screenshot oder das PDF am Tag der Code-Eingabe der wichtigste Beleg überhaupt – wichtiger als jede Zusammenfassung auf einer Vergleichsseite, auch unserer. Wir aktualisieren die Angaben auf dieser Seite anhand der offiziellen Bedingungen und weisen jede Änderung mit Datum im Aktualisierungsprotokoll aus. Weicht die offizielle Fassung von unserer Darstellung ab, gilt immer die offizielle Fassung.

Fristenrechnung mit einem konkreten Kalender

Die meisten verlorenen Ansprüche scheitern an Fristen, nicht an Beträgen. Rechnen Sie einmal am Anfang durch und tragen Sie drei Termine in den Kalender.

Beispiel: Kontoeröffnung am 10. März. Die Code-Eingabe muss innerhalb des vorgesehenen Fensters erfolgen – bei einem Sieben-Tage-Fenster also bis zum 17. März. Der Umsatzzeitraum von 30 Tagen ab Eröffnung endet am 9. April; alle qualifizierenden Kartenumsätze müssen bis dahin gebucht sein, nicht nur autorisiert. Die Auszahlungsfrist von bis zu acht Wochen läuft ab Erfüllung, im Beispiel also bis Anfang Juni. Erst danach ist eine Nachfrage sinnvoll.

Tragen Sie diese drei Termine ein: letzter Tag für die Code-Eingabe, letzter Tag des Umsatzzeitraums, Ende der Auszahlungsfrist. Setzen Sie zusätzlich eine Erinnerung eine Woche vor Ablauf des Umsatzzeitraums, um den Fortschritt zu prüfen. Achten Sie darauf, dass Kartenzahlungen einige Tage bis zur endgültigen Buchung brauchen können – planen Sie deshalb nicht auf den letzten Tag.

Rechtliche Einordnung: Anspruch oder Kulanz?

Ein Bonusversprechen ist kein reines Werbeversprechen ohne Bindung – aber auch keine Garantie.

Werden in Aktionsbedingungen konkrete Voraussetzungen und eine konkrete Leistung genannt, entsteht bei Erfüllung grundsätzlich ein durchsetzbarer Anspruch. Maßgeblich ist die Fassung der Bedingungen zum Zeitpunkt Ihrer Teilnahme – deshalb ist deren Sicherung so wichtig. Gleichzeitig enthalten die Bedingungen regelmäßig Vorbehalte, etwa zur Missbrauchsprüfung, zur Kontoaktivität im Auszahlungszeitpunkt und zum Ausschluss bestimmter Personengruppen. Diese Vorbehalte sind wirksam, solange sie transparent formuliert sind.

Für Sie folgt daraus eine nüchterne Haltung: Behandeln Sie den Bonus als bedingte Zusatzchance, nicht als eingeplante Einnahme. Erfüllen Sie die Bedingungen dokumentiert, dann haben Sie im Streitfall eine belastbare Position – und wenn der Bonus nicht kommt, ist das Konto trotzdem die richtige Entscheidung gewesen, weil es zu Ihrem Bedarf passt.

Quellen und Verantwortung

Quellen dieser Seite

  • Partner-Aktionsbedingungen Tide DE (Promo 200 €)

    Tide Platform S.A. · Dokumentstand 18. Dezember 2025 · geprüft am 2. September 2026

    Code 1GRATIS200, Teilnahmeberechtigung, qualifizierende Umsätze, Auszahlung, Ausschlüsse.

    Quelle öffnen
  • Öffentliche Aktionsbedingungen (Code 100TIDE26)

    Tide Platform S.A. · Dokumentstand 17. Juli 2026 · geprüft am 2. September 2026

    Öffentliches Angebot: 100 € nach 400 € Kartenumsatz, Tagesgeld-Bonuszins.

    Quelle öffnen

Vollständiges Quellenregister und Prüfrhythmus: Quellen & Methodik

Porträt von Jonas Brenner

Von Jonas Brenner, Autor für Fintech, Zahlungsverkehr und Aktionsangebote

Redaktionell freigegeben von Dr. Katharina Vogel · Fachlich geprüft von Tobias Reinhardt

Veröffentlicht am 10. Januar 2026 · Aktualisiert am 2. September 2026

Diese Seite fasst die offiziellen Partner-Aktionsbedingungen (Dokumentstand 18. Dezember 2025) in verständlichem Deutsch zusammen. Maßgeblich ist ausschließlich das offizielle Dokument von Tide, das direkt verlinkt ist. Bei Abweichungen gilt das Original.